Studiengesellschaft für Künstliche Intelligenz
Willkommen auf unserer Website. Erfahren Sie mehr über uns.
Unser Mission Statement
Das Themenfeld der Künstlichen Intelligenz ist aus der öffentlichen Debatte nicht mehr wegzudenken. Zwischen großen Hoffnungen hinsichtlich der Potenziale dieser technischen Revolution und dystopischen Szenarien alles beherrschender Computertechnologie herrscht aber häufig vor allem Ratlosigkeit. Es fehlt oftmals an wissenschaftlich fundierter und allgemein verständlicher Information darüber, was Künstliche Intelligenz eigentlich ist und was sie nicht ist, was sie kann und was sie nicht kann.
Die „Academic Society for Artificial Intelligence – Studiengesellschaft für Künstliche Intelligenz“ hat sich zum Ziel gesetzt, den öffentlichen Diskurs über Fragen
der Künstlichen Intelligenz, insbesondere zu den gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Implikationen der Entwicklungen in diesem Bereich, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der relevanten Fachdisziplinen zu fördern.
Die Gesellschaft reflektiert in ihrer Arbeit wesentliche Erkenntnisse und Entwicklungen aus multiplen wissenschaftlichen Perspektiven und macht sie propädeutisch einem interessierten Publikum zugänglich. Besonderes Interesse gilt dabei dem Austausch zwischen Wissenschaft und Berufspraxis sowie jenem zwischen verschiedenen Fachdisziplinen.
Hamburg, Oktober 2021
Prof. Dr. rer. pol. Marco Barenkamp
Dr. phil. Jan Niklas Kocks
Jetzt keine KI zu nutzen, ist ja schließlich auch keine Lösung. Wir klären auf und schaffen Chancen.
Prof. Dr. Marco Barenkamp, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates
Der Recherche-Tipp: spannende Studien und Neuigkeiten rund um KI
monatlich kostenlos in Ihr Postfach.
Orientierung im Studien- und Zahlen-Dschungel
Studien, Umfragen und neue Datensätze liefern täglich frische Schlagzeilen. Doch welche Ergebnisse sind für die eigene Berichterstattung wirklich relevant – und welche eher Randnotiz?
Der Recherchetipp greift aktuelle Untersuchungen auf und ordnet sie journalistisch ein. Wir fassen die zentralen Befunde zusammen, zeigen ihre Bedeutung für Redaktionen und benennen offene Fragen.
Ansatzpunkte für eigene Geschichten
Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um Themenpotenzial: Wo steckt eine weiterführende Geschichte? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Und wo lohnt sich eine vertiefende Recherche oder ein kritisches Gespräch mit Expertinnen und Experten?
Kompakt aufbereitet – als Orientierungshilfe für Journalistinnen und Journalisten, die Trends frühzeitig erkennen und fundiert einordnen wollen.