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	<title>cybersecurity | Academic Society for Artificial Intelligence</title>
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	<description>Neues aus der Forschung zum Thema Künstliche Intelligenz</description>
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		<title>Fortschritte Künstlicher Intelligenz in der Kriminalitätsbekämpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Recherche-Tipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 11:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recherche-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[cybercrime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Datenschutz setzt Einsatz Grenzen Wenn Künstliche Intelligenz in Krimis oder dramatischen Spielfilmen thematisiert wird, dann geht es häufig darum, dass die Technologie durchdreht, sich denkende Maschinen verselbstständigen oder ein irrer Nerd/Forscher mithilfe von KI verbrecherische Ziele verfolgt. Die Künstliche Intelligenz wird somit zu einer Bedrohung. So weit, so fiktiv. Im „richtigen Leben“ verhilft KI schon&#8230;&#160;<a href="https://ai-society.org/fortschritte-kuenstlicher-intelligenz-in-der-kriminalitaetsbekaempfung/" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fortschritte Künstlicher Intelligenz in der Kriminalitätsbekämpfung</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong>Datenschutz setzt Einsatz Grenzen</strong></strong></h3>



<p>Wenn Künstliche Intelligenz in Krimis oder dramatischen Spielfilmen thematisiert wird, dann geht es häufig darum, dass die Technologie durchdreht, sich denkende Maschinen verselbstständigen oder ein irrer Nerd/Forscher mithilfe von KI verbrecherische Ziele verfolgt. Die Künstliche Intelligenz wird somit zu einer Bedrohung. So weit, so fiktiv. Im „richtigen Leben“ verhilft KI schon heute Behörden zu mehr Erfolg und Effektivität beim Kampf gegen Kriminalität – insbesondere bei der Abwehr von Cybercrime. Dabei schlägt die große Stunde von Künstlicher Intelligenz vor allem dann, wenn es gilt, umfangreiche Datenmengen zügig und zuverlässig zu analysieren und zu verarbeiten. Und die Technologie ist sogar fähig, Verbrechen zuverlässig vorherzusagen&#8230;</p>



<p>Bei Verbrechen im Internet ist der Einsatz von KI nicht mehr neu. Denn um gegen die immer raffinierteren und technisch ausgefeilteren Methoden der sogenannten Cyber-Kriminellen gewappnet zu sein, rüsten auch Polizei und Sicherheitsbehörden auf: mithilfe von KI gegen Hacker &amp; Co. Und dennoch nehmen die Bedrohungen und Angriffe von Tätern im Internet immer mehr zu. Diese Entwicklung schlägt sich unterdessen auch als verstärkte Risikowahrnehmung in der Bevölkerung nieder, wie eine Umfrage des Bundeskriminalamts (BKA) jüngst ergab. Danach bereitet den befragten Bundesbürgern vor allem Cyberkriminalität große Sorgen. Diese empfundene Unsicherheit korreliert mit der real gestiegenen Zahl an Personen und Institutionen, die von Cybercrime betroffen werden.</p>



<p>Wie ausgeprägt das Gefühl von Unsicherheit im digitalen Raum inzwischen ist, wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass laut der BKA-Befragung 42 % der Menschen hierzulande befürchten, Opfer von Betrug im Internet zu werden. Und 34 % halten es sogar für sehr wahrscheinlich, in den nächsten zwölf Monaten davon betroffen zu werden. Das Risikobewusstsein der Befragten erweist sich hier als so hoch, dass 27 % von ihnen gar vor der Abwicklung von Geldgeschäften über das Internet zurückschrecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong>Risiko Cybercrime</strong></strong></h3>



<p>Im Rahmen der BKA-Befragung gaben rund 14 % der Teilnehmer an, in den zurückliegenden zwölf Monaten tatsächlich Opfer von Kriminalität im Internet geworden zu sein: etwa durch Betrug bei Waren und Dienstleistungen, durch den Missbrauch persönlicher Daten, aber auch in Form von Bedrohungen und Beleidigungen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom sollen sogar rund Dreiviertel aller Internet-Nutzer bereits von Verunglimpfungen, Identitätsklau oder sogenannten Ransomware-Attacken, den häufigsten Delikten im Internet, betroffen gewesen sein. „Wer sich im Internet bewegt, muss damit rechnen, auf Cyberkriminelle zu treffen“, warnt denn auch Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.</p>



<p>Angesichts der rasanten Fortschritte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz kann es daher nicht verwundern, dass sich auch die Strafverfolgungsbehörden zunehmend dieser Technologie bedienen bzw. bedienen möchten. Als besonders nützlich für die Verbrechensbekämpfung erweist sich KI vor allem dann, wenn es darum geht, große Datenmengen zu analysieren. So etwa beim Vergleich der Fotos von Verdächtigen, bei der Auswertung von Video-Aufzeichnungen oder wenn beim Verdacht von Geldwäsche fragwürdige Geldströme nachverfolgt und durchleuchtet werden sollen. Aber auch die zunehmenden Hasstiraden (Hatespeech) im Bereich der Social Media bewegen die Behörden dazu, sich der Vorteile der KI bei der Kriminalitätsbekämpfung zu bedienen. Denn mithilfe von KI geht einfach alles sehr viel schneller, von der Analyse bis zur Evaluation von einschlägigen Datenmengen. Diese Möglichkeiten eröffnen den Behörden neue Wege bei der Strafverfolgung und somit schnellere Fahndungserfolge.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong>„Predictive Policing“</strong></strong></h3>



<p>Darüber hinaus ist Künstliche Intelligenz unterdessen sogar fähig, vor Straftaten zu warnen, die noch gar nicht stattgefunden haben. Dieses sogenannte „Predictive Policing“, zu Deutsch vorausschauende Polizeiarbeit, klingt zunächst nach einer Fiktion wie aus dem Film „Minority Report“, ist aber bereits Realität. In zahlreichen (Groß-)Städten der USA werden schon heute zum Zweck der Verbrechensvorhersage bestimmte Brennpunkte überwacht. Die dabei gespeicherten Daten und Statistiken, die nicht allein von (Überwachungs-)Kameras, sondern auch von Polizisten vor Ort stammen, werden anschließend mittels KI ausgewertet, die Software sucht nach Mustern und prognostiziert am Ende mögliche Tatorte und Tatzeiten.</p>



<p>Gleichzeitig soll diese Technologie Polizisten auf Streife ermöglichen, Straftäter in ihrer Umgebung rascher und sicherer zu identifizieren. Die Erfahrungen mit diesen sogenannten Pre-Crime-Tools in US-amerikanischen Großstädten werden von den dortigen Behörden als sehr vielversprechend eingestuft, weil das Verhindern von Straftaten nicht nur besser für die Bevölkerung, sondern auch kostengünstiger für die Polizei sei als aufwändige Aufklärungsarbeit, lautet die entsprechende Argumentation.</p>



<p>In Deutschland arbeitet das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern inzwischen mit der Polizei gemeinsam an neuen Technologien, um Cyberkriminalität wirkungsvoller bekämpfen zu können. Auch hierbei wird die KI dazu herangezogen, in riesigen Datenmengen versteckte Informationen zielgerichtet aufzuspüren und auszuwerten. Von dieser Kooperation erwartet der Direktor des DFKI, Kaiserslautern, Andreas Dengel, dass man mit den Ansätzen der Künstlichen Intelligenz Ermittlungsverfahren werde „nachhaltig unterstützen können&#8220;. Dieses Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Informationen:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/kuenstliche-intelligenz-aus-kaiserslautern-hilft-lka-100.html">https://swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/kuenstliche-intelligenz-aus-kaiserslautern-hilft-lka-100.html</a></li>



<li><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kuenstliche-intelligenz-ki-polizei-bundesverfassungsgericht-100.html">https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kuenstliche-intelligenz-ki-polizei-bundesverfassungsgericht-100.html</a></li>



<li><a href="https://www.computerweekly.com/de/ratgeber/Wie-der-Datenschutz-die-KI-Nutzung-reguliert">https://www.computerweekly.com/de/ratgeber/Wie-der-Datenschutz-die-KI-Nutzung-reguliert</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



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			</item>
		<item>
		<title>Recherche-Tipp: Künstliche Intelligenz schützt vor wachsender Gefahr von Cyberangriffen</title>
		<link>https://ai-society.org/recherche-tipp-kuenstliche-intelligenz-schuetzt-vor-wachsender-gefahr-von-cyberangriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Recherche-Tipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recherche-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[cyberangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[predictive AI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI verschafft proaktive statt nur reaktive Sicherheit Die Angst vor Cyberattacken hat sich in jüngster Zeit noch deutlich verstärkt. Nicht ohne Grund. Denn folgt man den Angaben von Fachleuten, dann ist die Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch und kaum ein Unternehmen oder eine Institution vor Hackern sicher. Doch mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lässt sich&#8230;&#160;<a href="https://ai-society.org/recherche-tipp-kuenstliche-intelligenz-schuetzt-vor-wachsender-gefahr-von-cyberangriffen/" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Recherche-Tipp: Künstliche Intelligenz schützt vor wachsender Gefahr von Cyberangriffen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="wp-block-heading"><strong>KI verschafft proaktive statt nur reaktive Sicherheit</strong></h3>



<p>Die Angst vor Cyberattacken hat sich in jüngster Zeit noch deutlich verstärkt. Nicht ohne Grund. Denn folgt man den Angaben von Fachleuten, dann ist die Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch und kaum ein Unternehmen oder eine Institution vor Hackern sicher. Doch mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lässt sich dem Treiben von Cyberkriminellen wirkungsvoll Einhalt gebieten. Mittels KI können künftig sogar auch komplexe Hackerangriffe in Echtzeit erkannt und abgewendet werden.</p>



<p>Das Thema Cybersicherheit ist nicht erst seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine in aller Munde. Derzeit dominiert zwar das aktuelle militärische Kriegsgeschehen die Nachrichten. Doch der Cyberkrieg läuft schon seit Langem mehr oder weniger hinter den Kulissen ab: gegen Unternehmen, gegen Regierungsorganisationen, gegen Versorgungsketten und/oder gegen sogenannte kritische Infrastrukturen. Wobei man streng genommen nicht von einem Krieg als längere Auseinandersetzung mittels brachialer Gewalt sprechen darf, als vielmehr von Cyberattacken in Form von temporären gezielten Hackeraktionen. Solche Angriffe via Internet zielen in der Regel auf die Erpressung von Lösegeldzahlungen, auf die Zerstörung wichtiger Strukturen und auf Manipulation ab. So soll Russland nach Aussage von Fachleuten kurz vor der militärischen Invasion der Ukraine einen lang vorbereiteten Cyberangriff gegen ukrainische Einrichtungen durchgeführt haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> <br><strong>Deutsche „Hochwertziele“</strong><br></h3>



<p>Spätestens seitdem dies bekannt wurde, geht auch hierzulande verstärkt die Angst vor Cyberangriffen um. Immerhin sollen Anfang März rund 6.000 Windenergieanlagen der Auricher Firma Enercon Ziel einer Cyberattacke gewesen sein, als sich die Windräder nicht mehr per Fernzugriff steuern ließen. Als Ursache wurde eine Satellitenstörung genannt. Dabei fiel auf, dass die Beeinträchtigung des Satellitennetzwerks zeitgleich mit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine zusammenfiel. Vor dem Hintergrund der vermehrten und verstärkten russischen Cyberangriffe auf ukrainische Ziele warnte auch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer „erhöhten Bedrohungslage für Deutschland“ und konkret vor möglichen Attacken gegen deutsche „Hochwertziele“.</p>



<p>Um sich auf die wachsenden Herausforderungen dieser Form der Kriminalität angemessen einzustellen, wurde beispielsweise in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 eigens ein Cybercrime-Kompetenzzentrum im Landeskriminalamt in Düsseldorf eingerichtet. Die Ermittler dieses Dezernats registrierten in den vergangenen beiden Jahren deutlich mehr hochwertige Cyberattacken als zuvor. Ein Teil dieser Attacken soll russischen Tätern zuzuordnen sein, wie die Fahnder berichten. Generell stellten die Cybercrime-Experten einen deutlichen Anstieg solcher Angriffe fest.</p>



<p>Demnach befinden sich deutsche Institutionen und Unternehmen nicht erst seit dem von Russland angezettelten Ukraine-Krieg im Fadenkreuz von Cyberangreifern. Doch der Trend verstärkt sich. So berichtet etwa der Digitalverband Bitkom, dass der deutschen Wirtschaft zuletzt ein Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro im Jahr 2021 durch solche kriminellen Attacken entstanden sei. Das bedeutet demnach einen neuen Rekord: Die Schadenssumme verdoppelte sich gemessen an den Jahren 2018/2019, als sie noch 103 Milliarden Euro per annum betrug.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>88 Prozent Cyberopfer in der Wirtschaft</strong></h3>



<p>Laut Bitkom waren 2020/2021 neun von zehn Unternehmen von Cyberangriffen betroffen: also 88 Prozent! In den Jahren 2018/2019 lag der Prozentsatz der Cyberopfer in der Wirtschaft noch bei 75 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Bitkom-Studie hervor, für die mehr als 1.000 Unternehmen quer durch alle Branchen befragt wurden.</p>



<p>Haupttreiber des enormen Anstiegs sind demnach Erpressungsvorfälle, verbunden mit dem Ausfall von Informations- und Produktionssystemen sowie der Störung von Betriebsabläufen. Dabei werden mittels sogenannter Ransomware Computer und andere Systeme blockiert und anschließend die Betreiber erpresst. Die so verursachten Schäden haben sich laut Bitkom im Vergleich zu den Jahren 2018/2019 mit plus 358 Prozent mehr als vervierfacht. Aktuell sieht der Digitalverband jedes zehnte Unternehmen durch Cyberattacken in seiner geschäftlichen Existenz bedroht.</p>



<p>Doch mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) kann man sich auch gegen komplexe Hackerangriffe schützen: Weil KI in der Lage ist, selbst riesige Datenmengen blitzschnell zu analysieren, lassen sich Sicherheitsbedrohungen auf Basis von Risikomodellen sogar vorhersagen. Diese sogenannte Predictive Artificial Intelligence (AI), also vorausschauende KI, basiert auf einer Art des maschinellen Lernens. Sie sammelt automatisch Daten, analysiert und testet diese. Im Bereich der Cybersicherheit wird diese Technologie zur Erkennung von Anomalien und Bedrohungen sowie zur Prävention von Cyberkriminalität eingesetzt. Die Predictive AI ist prinzipiell dem menschlichen Gehirn nachempfunden, diesem jedoch wegen der hohen Leistung und Geschwindigkeit von Computern überlegen.</p>



<p>Grundsätzlich lassen sich mit KI mehr Daten in größerem Umfang verarbeiten und komplexere Zusammenhänge erkennen, als es der menschlichen Auffassungsgabe selbst im Idealfall möglich wäre. Diesen Vorteil gilt es auch zur Abwehr von Cyberangriffen zu nutzen. Dann kann sich KI als ein effektiver Sicherheitsfaktor bewähren, weil sie im Gegensatz zu anderen IT-Sicherheitsansätzen, wie etwa der Anpassung von Signaturen, nicht nur reaktiv wirkt, sondern eben schon proaktiv. Zudem können KI-gestützte Sicherheitsmechanismen erheblich mehr Bedrohungen erkennen und abwehren – sogar solche, die noch gar nicht akut sind.</p>



<p>Insofern stelle KI einen wesentlichen Bestandteil aller effektiven Cybersicherheitslösungen dar, betonen Fachleute. Weil eben nur Künstliche Intelligenz in der Lage ist, mit den riesigen Informationsmengen umzugehen, deren Verarbeitung erforderlich ist, um die ständig weiterentwickelten Bedrohungen von Cyberkriminellen zu stoppen.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://ai-society.us5.list-manage.com/track/click?u=c0947753d447e273b7303432d&amp;id=73204ef80d&amp;e=ef5ba1697a">https://www.lmis.de/cybersecurity-und-ki/</a></li><li><a href="https://ai-society.us5.list-manage.com/track/click?u=c0947753d447e273b7303432d&amp;id=0f77b87124&amp;e=ef5ba1697a">https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/32561-kuenstliche-intelligenz-in-der-modernen-cybersicherheit-und-der-faktor-mensch</a></li><li><a href="https://ai-society.us5.list-manage.com/track/click?u=c0947753d447e273b7303432d&amp;id=367b3d8e5c&amp;e=ef5ba1697a">https://www.security-insider.de/zeit-fuer-kuenstliche-intelligenz-in-der-it-sicherheit-a-1027717/</a></li><li><a href="https://ai-society.us5.list-manage.com/track/click?u=c0947753d447e273b7303432d&amp;id=f5be4fe4c8&amp;e=ef5ba1697a">https://geekflare.com/de/ai-affects-cybersecurity/</a></li></ul>



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